SPD Bochum-Bergen
 

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Ihr Oberbürgermeister

 

 

 

Vereinsleben in Bergen:

 

 

StadtentwicklungSPD stellt Bedingungen für neue Wohnsiedlung in Hiltrop-Gerthe ("Gerthe-West")

MEDIENMITTEILUNG
SPD Bochum Nord stellt Bedingungen für neue Wohnsiedlung in Hiltrop-Gerthe
Stärkere Bürgerbeteiligung bei weiteren Planungen notwendig

 

Klar ist: Die SPD Bochum Nord setzt sich für eine nach ökologischen Grundsätzen bebaute Wohnsiedlung am Hiltroper Volkspark ein. Die Sozialdemokraten möchten damit eine zukunftsgerichtete Entwicklung für Gerthe und Hiltrop neu anstoßen.


„Uns sind dabei drei Dinge wichtig. Erstens: Wir wollen jungen Familien Wohneigentum ermöglichen. Zweitens: Wir benötigen dringend geförderten Wohnungsbau für Menschen mit niedrigem oder sogar durchschnittlichem Einkommen. Denn immerhin haben in Bochum 50 Prozent der Mieter Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein und diesen Menschen fehlt es an Wohnraum. Drittens: Mit barrierearmen oder sogar barrierefreien Wohnungen soll behinderten und älteren Menschen ein Leben in Würde und der gewohnten Umgebung ermöglicht werden. Außerdem profitieren auch junge Familien mit Kindern von einer barrierearmen Infrastruktur", erklärt der SPD Stadtbezirksvorsitzende Keven Forbrig.


„Grundvoraussetzungen einer Bebauung sind für uns aber, dass die Entwässerungssituation vorher gelöst wird und dass der BV Hiltrop eine neue Sportanlage mit entsprechender Vereinsinfrastruktur in der Nähe erhält“, so Keven Forbrig weiter. „Die zukünftige Verkehrsplanung muss außerdem eine „Westumfahrung light“ ausschließen."


Die erste Infoveranstaltung der Bürgerinitiative „Gerthe West – so nicht!“ hat gezeigt, dass Verwaltung und Politik vor Ort noch viel aufklären müssen. „Wir unterstützen unseren Oberbürgermeister Thomas Eiskirch darin, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort stärker an den weiteren Planungen zu beteiligen. In der Bürgerinitiative gibt es viele Fehlinterpretationen des Rahmenplan-Vorentwurfs. Diese Fehlinterpretationen haben unberechtigterweise Ängste bei den Anwohnern des Planungsgebietes ausgelöst. Deshalb ist es wichtig, viele Gespräche zu führen und in den anstehenden Bürgerwerkstätten gemeinsam nach konstruktiven und kreativen Lösungen zu suchen. Neubebauung, Natur und Nachbarinteressen müssen in Einklang gebracht werden“, macht Keven Forbrig für die SPD deutlich.

Für die SPD Bochum Nord bedeutet dies unter anderem, dass Grünflächen 50 Prozent der überplanten Fläche ausmachen. Wir wollen eine lockere Bebauung, die sich an die Umgebung anpasst. Das bedeutet für uns eine gute Mischung aus Einfamilienhäusern und Bungalows, Reihenhäusern und größeren Wohneinheiten. Mehrgenerationenhäuser und genossenschaftliche Eigentumsmodelle will die SPD neben öffentlich gefördertem Wohnraum besonders berücksichtigt wissen. Eine geschlossene sechsgeschossige Bebauung lehnen wir klar ab. Außerdem sollten ausreichend Pkw-Stellflächen in die Planung aufgenommen werden, die für die Nutzung von Elektromobilität vorbereitet werden.


Unstrittig ist für die SPD Bochum Nord: Übergänge zu Park und Landschaft sind sensibel zu gestalten; der Schutz von Natur- und Landschaftsschutzgebieten ist selbstverständlich zu berücksichtigen.

Veröffentlicht am 27.01.2019

 

OrtsvereinJubilarehrung 2018

Anlässlich seiner Sitzung zum Jahresabschluss am 22. November 2018 ehrte der Ortsverein Bergen im Vereinsheim des SC Union Bergen traditionell seine langjährigen Mitglieder. Für 25jährige Mitgliedschaft bedankte sich der Ortsvereinsvorsitzende Martin Holz bei Guido Röckmann (links). Leider konnte Jürgen Heimeshoff (40 Jahre in der SPD) nicht an der Sitzung teilnehmen.

Erstmalig dabei waren die jüngsten Mitglieder, Alex und Basti Notzon, die ihr Parteibuch erhielten.

Veröffentlicht am 02.12.2018

 

StadtverbandSPD Nord startet Kinder- und Jugendwettbewerb zur Stadtteilgeschichte Bochum-Nord

Junge Geschichtsreporter gesucht!

Jeden Tag gehen Geschichten und Erlebnisse unwiederbringlich verloren, da Menschen nicht mehr da sind, die diese noch erzählen konnten. Die Sozialdemokraten aus dem Bochumer Norden möchten mithelfen, diese (Alltags-)Geschichten für alle festzuhalten und bitten die Kinder und Jugendlichen um Unterstützung.

Aus diesem Grunde startet in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Henry Donner (SPD) erstmalig der Kinder- und Jugendwettbewerb zur Stadtteilgeschichte Bochum-Nord.

Die Reportagen sollen mit dem Leben der Menschen im Stadtbezirk Bochum-Nord zu tun haben. Einsendeschluss für die Reportagen ist der 15.August 2018.

Mitmachen können Teams von Kindern und Jugendlichen.

Die Wettbewerbsbeiträge werden auf der Homepage des Wettbewerbes veröffentlicht (www.bochum-nord-wettbewerb.de), auf der auch die Einzelheiten zum Wettbewerb nachgelesen werden können.

Die Reportagen von jüngeren Kindern werden von der Jury des Wettbewerbes gesondert bewertet. In der Jury wirken mit die Vizepräsidentin des NRW- Landtages Carina Gödecke, Ilse Kivelitz vom Bochumer Kulturrat, der Historiker Prof. Karsten Rudolph und die Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering. Organisiert wird der Wettbewerb von Martin Holz.

 

Personen auf dem Foto (v.l.n.r.:) Henry Donner (Bezirksbürgermeister; Schirmherr), Martin Holz (Organisator), Ilse Kivelitz (Kulturrat; Jurymitglied), Carina Gödecke (MdL; Jurymitglied), Keven Forbrig (Vorsitzender SPD Bochum-Nord).

Veröffentlicht am 29.01.2018

 

OrtsvereinSPD Bergen unterstützt Jugendarbeit im Norden

Nikolausaktion erbrachte 378 Euro

Die Bergener Sozialdemokraten baten am Samstag die Kunden des REWE-Marktes an der Hiltroper Straße um eine Spende zur Förderung von zwei lokalen Sportvereinen. Unterstützt werden sollten die Jugendabteilungen des SC Union-Bergen sowie des DJK Hitrop-Bergen. Obwohl die beiden Fanlager vor Ort deutlich unterscheidbar waren, staunten die Bergener Sozis bei der Schlussabrechnung: das örtliche Spendenderby endete fast unentschieden. Nur knapp vorne mit 193 Euro lag der DJK vor dem SC Union-Bergen mit 185 Euro. Der SPD Ortsverein Bergen bedankt sich herzlich bei allen Spendern.

Veröffentlicht am 04.12.2017

 

Familie und JugendKinderspielplatz Hunsrückstraße: das Wasserspiel ist wieder da!

Der Kinderspielplatz war in die Jahre gekommen; unter anderem war das so genannte „Wasserspiel“ seit geraumer Zeit außer Betrieb. Daher hat die Bezirksvertretung Bochum Nord, u.a. mit der Mehrheit der SPD und Grünen, in ihrer Sitzung am 04.10.2016 beschlossen, den Kinderspielplatz Hunsrückstraße für 39.800 Euro komplett überarbeiten zu lassen.

Die Arbeiten sind abgeschlossen. Auch das Wasserspiel ist wieder in Betrieb. Nun können unsere Kinder wieder nach Herzenslust matschen und eine Abkühlung genießen.

Veröffentlicht am 22.05.2017