SPD Bochum-Bergen
 

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Ihr Oberbürgermeister

 

 

 

Vereinsleben in Bergen:

 

 

Willkommen beim SPD Ortsverein Bochum Bergen


Ortsvereinsvorsitzender Martin Holz

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

liebe Freundinnen und Freunde!

Seit Jahrzehnten ist die SPD die gestaltende politische Kraft im Bochumer Norden und damit auch in Bergen. Mit Unterstützung der Bergener Mitbürgerinnen und Mitbürger ist es gelungen, Bergen zu einem l(i)ebenswerten Stadtteil zu gestalten:

Der schwierige Entwicklungsprozess von einer durch den Bergbau geprägten Siedlung zu einem Stadtteil mit hoher Lebensqualität ist gelungen; unser Bergen ist geprägt durch einen Wohnungsbau ohne Verdichtungen im Grünen.

Das Naturschutzgebiet “Zillertal / Berger Mühle” liegt mit seinen idyllischen Wander- und Reitwegen und mit direkter Einbindung in den “Grünzug Nord” (Grummer Teiche, Volkspark Hiltrop, Gysenberg) vor unserer Haustür.

Jung und Alt leben in der Wohnanlage rund um das “Jochen-Klepper-Haus” in enger Nachbarschaft.

Zu Fuß erreichbar sind auch Kindertagesstätte, Jugendheim der Falken und Grundschule.

Auf “Lothringen IV” sind interessante Wohn- und Gewerbeflächen entstanden sowie ein hochwertiges Lebensmittelgeschäft.

Erreicht werden konnte eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr; direkte Verbindungen bestehen in die Innenstädte von Bochum, Herne und Castrop-Rauxel sowie den Ruhrpark.

Die Bergener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten setzen sich seit vielen Jahrzehnten insbesondere für die Belange in unserem Ortsteil ein. Aber auch das Geschehen außerhalb unserer Ortsteilgrenzen - wie zum Beispiel im Stadtbezirk, der Stadt Bochum, in NRW -  liegt uns sehr am Herzen.

Mit diesen Seiten möchten wir Ihnen nicht nur unsere Arbeit, unsere Ziele und den SPD Ortsverein Bergen näherbringen, sondern Sie auch um Ihre Mithilfe zur weiteren Verbesserung der Wohnqualität in unserem schönen Ortsteil auffordern.

Gestalten Sie mit uns ein l(i)ebenswertes Bochum-Bergen!

Haben Sie Anregungen? Haben Sie Vorschläge? Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie einfach mit uns telefonisch oder per Email Kontakt auf oder besuchen Sie uns bei unseren regelmäßigen Veranstaltungen bei REWE an der Hiltroper Straße. Außerdem besteht fast immer Gelegenheit für ein Gespräch vor unseren Sitzungen im Vereinsheim des SC Union Bergen an der Hunsrückstraße.

Infos zu unseren Veranstaltungen und Sitzungen finden Sie unter dem Auswahlpunkt „Termine“.

GLÜCK AUF

Ihr SPD Ortsverein Bochum- Bergen

 

 
 

StadtentwicklungEhem. Zwangsarbeiterlager Bergen wird saniert!

WAZ Bochum Stadtteil 11.05.2020

Endlich geht es voran!

Gut ist, dass die Stadtverwaltung als Eigentümerin der Siedlung nun den politischen Gremien ein Konzept zur Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung vorgelegt hat.
Die Vorlage eines Konzeptes, das insbesondere die Sicherung angemessener Wohnverhältnisse berücksichtigt, wird wegen des teilweise unhaltbaren Zustandes der Gebäude seit Jahren von den Bergener Sozialdemokraten und der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Nord eingefordert. Formelle Eingaben an die Verwaltung sind seit Oktober 2017 protokolliert (Anfrage zur Sitzung der Bezirksvertretung am 23.10.2017).

Wichtig bleibt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der Siedlung in die Umsetzung des Konzeptes einbezogen werden.

Zu unserem Bedauern ist die CDU erst auf den fahrenden Zug aufgesprungen, als die Stadt Bochum sich bereits eindeutig für den Erhalt und die Sanierung der Siedlungsanlage ausgesprochen und eine Kostenkalkulation für mögliche Nutzungskonzepte in Auftrag gegeben hat.

Ein „langes Bohren und Nachfassen“ der CDU konnten wir nicht feststellen.

HIER klicken, um zu den Unterlagen für die Sitzung der Bezirksvertretung zu gelangen.

Veröffentlicht am 28.05.2020

 

JugendDas Falkenheim Bergen wird nachhaltig saniert!

Die nachhaltige Sanierung des Falkenheimes in der Schulteschen Heide schreitet voran! Das Dach ist erneuert und die Kellerwände trocken gelegt, und auch innen tat sich bereits eine Menge. Nachdem die umfangreichen Maßnahmen zur Aufnahme und Versickerung des Regenwassers der Sauerlandstraße und des Gebäudes selbst abgeschlossen wurden, ging es um die Gestaltung des Außengeländes. Über dem Schacht zur Versickerung des Oberflächenwassers steht nun eine riesige Schaukelanlage. Auch das rückwärtige Außengelände wurde umgestaltet und rund um die „Bauwagen“ der Wald-KITA bepflanzt.

Aktuell wird der abgerissene Eingangsbereich wieder hergestellt. Wir freuen uns mit den Kindern und Jugendlichen unseres Stadtteiles auf eine baldige Wiedereröffnung des Jugendheimes!

 

Veröffentlicht am 28.05.2020

 

StadtentwicklungSPD und Grüne;gemeinsame Stellungnahme zu "Gerthe West"

SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Nord
Fraktion Die GRÜNEN in der Bezirksvertretung Bochum-Nord

Gemeinsame Stellungnahme von SPD und GRÜNE Bochum-Nord zu den geplanten Wohngebieten in Gerthe-West und Hiltrop

Als SPD und GRÜNE befinden wir uns im Bochumer Norden in einem Zielkonflikt: Wir wollen für alle, die hier leben, eine gesunde und lebenswerte Umwelt erhalten. Vor dem Hintergrund der Klimaerwärmung – die Stadt Bochum hat am 4. Juni 2019 den Klimanotstand ausgerufen - wird auch die Erhaltung eines gesunden Stadtklimas immer dringender. Gleichzeitig wollen SPD und GRÜNE auch dafür Sorge tragen, dass ausreichend bezahlbarer Wohnraum für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht.
Auch in Bochum wird der Wohnraum knapper und teurer. Um neuen Wohnraum zu schaffen, sollen zunächst Altbestände modernisiert und Leerstände aktiviert werden. Wir brauchen aber stadtweit - so auch im Bochumer Norden - zusätzlich neue Wohnungen, insbesondere preisgünstige, öffentlich geförderte sowie alters- / familien- und behindertengerechte Wohnungen. Neben Baulücken und Brachflächen wird man aus Sicht von SPD und GRÜNE auch bisher nicht genutzte Flächen in Anspruch nehmen müssen. Das darf nicht als Regelfall erfolgen sondern nur nach intensiver Prüfung der ökologischen Auswirkungen. Gleichzeitig muss der Flächenverbrauch kompensiert werden.
Die Forderungen für die Bebauung in Hiltrop und Gerthe-West lauten deshalb:


1. Wir wollen die vorhandenen Grünflächen in Gerthe und Hiltrop in größtmöglichem Umfang erhalten. Diese Frischluftentstehungsgebiete sind für die Lebensqualität von existentieller Bedeutung und müssen deshalb gesichert werden. Vor diesem Hintergrund wird die geplante Bebauung südlich des Schmalen Hellwegs von SPD und GRÜNE abgelehnt.

2. Die Bebauung von bisherigen Freiflächen im Plangebiet „Gerthe West“ soll auf dem alten Kirmesplatz am Castroper Hellweg, an der Hiltroper Landwehr, rund um das Krankenhaus Gerthe und auf dem Sportplatz Am Hillerberg des BV Hiltrop durchgeführt werden (bei einer Bebauung auf dem Sportplatz - Gelände ist eine Ersatzfläche für den Sportplatz in räumlicher Nähe bereitzustellen).

3. Landschaftsschutzgebiete müssen erhalten bleiben und im Status dauerhaft gesichert werden.

4. Um den CO²-neutralen Verkehr zu erleichtern ist ein durchgehender Grünzug mit Fuß-/ Fahrradweg durchs ganze Plangebiet zu schaffen. Das dort vorhandene Ruderalgrün soll dabei weitestgehend erhalten bleiben.

5. Die für „Gerthe-West“ ausgewiesene Zielgröße von 800 Wohneinheiten muss daher deutlich nach unten korrigiert werden. Die Anzahl der Wohneinheiten muss stattdessen auf eine dem Plangebiet angemessenen Anzahl angepasst werden.

6. Das gesamtstädtische Ausbauziel ist aus unserer Sicht spätestens 2022 neu anzupassen, wenn die Ergebnisse der bundesweiten Wohngebäudezählung vorliegen.

7. Die Vorgabe für 30 % geförderten Wohnungsbau ist unbedingt einzuhalten. Die Grundstücksvergabe soll nach Erbbaurecht erfolgen. Baugenossenschaften und Wohnprojekte sollen vorrangig berücksichtigt werden.

8. Besonders wichtig ist aus Sicht von SPD und GRÜNE ein ausreichender ökologischer Ausgleich (reale Entsiegelung oder verbindlicher Schutz vor zukünftiger Versiegelung) beispielsweise auf dem Thyssen-Krupp-Gelände an der Kornharpener Straße oder am Bövinghauser Hellweg. Alle Kompensationsmaßnahmen müssen im
Bochumer Norden erfolgen.

9. Voraussetzung für die Realisierung des Projekts ist zudem ein Verkehrskonzept, welches auch den zweigleisigen Ausbau der Straßenbahn 308/318 nach Cöppencastrop beinhaltet. Ebenso wird ein integriertes Parkraumkonzept unter Vermeidung von (Neu-) Versiegelungen gefordert.


Bochum-Gerthe, 14. Januar 2020
gez. Philipp Welsch (Fraktionsvorsitzender SPD Bochum-Nord)
gez. Christian Schnaubelt (Fraktionsvorsitzender GRÜNE Bochum-Nord)

Veröffentlicht am 29.01.2020

 

StadtentwicklungEhem. Zwangsarbeiterlager Bergen

Der SPD Ortsverein Bochum-Bergen und die SPD-Fraktion Bezirksvertretung Bochum-Nord verfolgen mit Interesse die aktuelle Anfrage der CDU zur Entwicklung eines Konzeptes der Stadtverwaltung als Eigentümerin des denkmalgeschützten Geländes.
Seit mehreren Jahren setzen sich der Ortsverein in Bergen und die SPD Bezirksfraktion dafür ein, dass ein nachhaltiges Konzept zur sinnvollen Fortentwicklung des Geländes unter Erhaltung und Sanierung der Wohnverhältnisse dort erstellt wird. Dies erfolgt mit Unterstützung durch das SPD Ratsmitglied Dr. Hans Hanke, der maßgeblich an der Aufarbeitung der Geschichte des Zwangsarbeiterlagers beteiligt war, die im Jahre 2003 zur Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Bochum geführt hat.

Die jüngere Geschichte des Lagers und SPD Ortsvereins war lange eng verknüpft; so hatte dieser in Selbsthilfe Räumlichkeiten für einen Bürgertreff hergerichtet und jahrelang betrieben. Der Bürgertreff musste leider wegen nicht tragbarer Mietforderungen aufgegeben werden, obwohl eigentümerseitig keine Nachnutzung erfolgte.
Die Stadtverwaltung Bochum hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die erste Zwischenergebnisse kommuniziert hat. Nach Auffassung der Stadtverwaltung ist das unter Denkmalschutz stehende ehem. Zwangsarbeiterlager einzigartig für die Bochumer Stadtgeschichte. Vor diesem Hintergrund sei eine historisch verantwortungsvolle Handlungsweise der Verwaltung umso wichtiger. Nach Kalkulation der dringend notwendigen Sanierungskosten sollen die Gebäude der Siedlung weiterhin zu Wohnzwecken zur Verfügung stehen. Geprüft werde auch die Einrichtung einer Gedenkstätte im ehem. Kommandanturgebäude der Siedlung.

Nachvollziehbar ist, dass auf Grund der denkmalgeschützten und schlichten Bausubstanz eine wirtschaftliche Nutzung nur schwerlich erreichbar ist. Es rächt sich aber nun, dass in der Vergangenheit eigentümerseitig keine substanzerhaltenden Maßnahmen ergriffen wurden.
Schade finden die Sozialdemokraten im Norden, dass die CDU unser Anliegen nicht bereits zu Beginn unterstützt hat; dies hätte die politische Kraft im Sprengel zur Erreichung unseres Zieles gestärkt.

Internetlinks:
https://www.bochum.de/denkmal/BergenerStrasse
https://www.lwl.org/fremde-impulse-download/start/LWL/Kultur/fremde-impulse/die_impulse/Impuls-Zwangsarbeiter-Ruhrgebiet/Zwangarbeiter-Barackensiedlung-Bochum-Hiltrop.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeiterlager_Bergener_Stra%C3%9Fe

Veröffentlicht am 15.01.2020

 

OrtsvereinDamen-Jubiläum in Bergen / Catarina Gödecke ehrte langjährige Wegbegleiterinnen

Am 05. Dezember ehrte Carina Gödecke, Vizepräsidentin des NRW-Landtages, zwei langjährige sozialdemokratische Wegbegleiterinnen aus Bergen anlässlich einer Mitgliedschaftszeit von 40 Jahren in der SPD. Marianne Hahn leitete als eine der ersten Frauen einen SPD-Ortsverein in Bochum und vertrat auch den Stadtteil Bergen in der Bezirksvertretung Bochum-Nord. Dorothea Manzke kümmert sich seit vielen Jahren aktiv um die Integration von Menschen aus den früheren russischen Sowjetrepubliken.

(Bild von links nach rechts: Philipp Welsch (Bezirksvertreter für Bergen), Marianne Hahn, Martin Holz (Vorsitzender SPD Bergen), Dorothea Manzke, Carina Gödecke (MdL), Stephanie Helder-Notzon (Vorsitzende ASF Bochum).

Veröffentlicht am 15.12.2019

 

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